Nach einem Gasgeräusch als Startsignal wird der Zug zügig mittels Reibrädern durch eine S-Kurve hindurch an den Anfang der Beschleunigungsgeraden gebracht. Die Spannung steigt, während sich ein Schlitten unten am Zug einklinkt, der die Insassen innerhalb von 3 Sekunden auf 75 km/h beschleunigen soll. Ein Countdown zählt von 3 herunter: Drie, twee, een, Go!
Die Insassen um einen herum zählen alle begeistert mit und schon bald wird man selbst in diesen Ausdruck der Vorfreude mit einstimmen, denn die darauf folgende Beschleunigungsphase macht einfach süchtig. Aus zwei riesigen Lautsprechern kommen von hinten Beschleunigungsgeräusche, während man selbst nach vorne katapultiert wird, über den ersten Camelback hinweg.
Airtime erlebt man in dieser Bahn zwar nicht allzu viel, allerdings kann man sich gut aufrichten und die Hände nach oben reißen, was der Fahrt noch mehr Reiz verleiht.
Nach dem Camelback geht es hinein in eine Hochgeschwindigkeitskurve, welche unmittelbar in einen Horseshoe übergeht. Hier, am höchsten Punkt der Fahrt, hat man einen schönen Überblick über die gesamte Strecke. Durch ein kleines Tal geht es nun in einen stark geneigten, abwärts führenden Horizontallooping, indem man noch einmal aufgrund der sehr offenen Sitzposition wunderbar den Fahrtwind spüren kann. Es folgt ein fließender Richtungswechsel hinein in 3 kleine Camelbacks, die den Zug wieder in Richtung Bahnhof zurückführen.
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